Literatursuche für das Referat und die Hausarbeit

Terminologie der Literatursuche

  • Literatursuche:

OPAC: Steht für Online Public Access Catalog und ist ein online-basierter Bibliothekskatalog,     in dem Bücher und andere Medien nach Eingabe von Verfassern, Titeln, Schlagworten, Verlag,     Erscheinungsjahr gesucht werden können.

Stichwort: 
Im engeren Sinne bezeichnet man als Stichwort, die Begriffe, die im Titel eines Dokumentes z.B. eines Buches zu finden sind.

Schlagwort: 
Als Schlagwort bezeichnet man meist vorgegebene Bezeichnungen, die zur         inhaltlichen Beschreibung eines Objektes ausgewählt werden können. Man spricht dabei von Deskriptoren. Der Vorgang wird auch als Verschlagwortung oder Indexierung bezeichnet. Die Vergabe von Schlagworten ist Teil der inhaltlichen Erschließung von Dokumenten z.B. Beispiel in Bibliotheken.

Bibliographie: griech. Bücherbeschreibung", Verzeichniss von Publikationen, Literaturnachweisen mit allgemeine Angaben (Verfasser, Titel, Erscheinungsjahr, usw.) Eine Bibliographie enthält z.B. Nachweise von Zeitschriftenaufsätzen.

Trunkierung: Diese ersetzt beliebig viele Zeichen am Ende des Wortsatammes. Durch eine Trunkierung kann man bei der Literatursuche einen Wortstamm mit all seinen Endungen recherchieren. Dafür setzt man an das Ende des Wortstammes Platzhalter. Dies kann ein * oder ein ? sein. Es gibt auch Kataloge und Datenbanken mit einer automatischen Trunkierung.

Freitextsuche: Suchmaske bei Datenbanken und Bibliothekskatalogen, die eine komplexe Suchanfrage über alle Suchfelder ermöglicht.

Phrasensuche: Diese schränkt das Ergebnis ein, denn hier werden die gesuchten Worte nur in einer bestimmten Reihenfolge gesucht.

Erweiterte Suche: Suchmaske bei Datenbanken und Bibliothekskatalogen, die eine komplexe Suchanfrage über verschiedene Suchfelder ermöglicht.

Primärliteratur: Dabei handelt es sich um Originalquellen, also von einer Person oder einer     Körperschaft selbst verfasste Schriften.

Sekundärliteratur: Die Sekundärliteratur baut auf der Primärliteratur auf. In der Regel sind      wissenschaftliche Schriften zum jeweils betrachteten Thema gemeint. Das Werk eines Dichters     ist also Primärliteratur, die spätere wissenschaftliche Beschäftigung mit diesem Werk wird als           Sekundärliteratur bezeichnet. 

Graue Literatur:
Ist die Literatur, die nicht im Buchhandel veröffentlich wird, sondern in  
 Vereinen, Organisationen etc., z. B. Flugblätter und Programmhefte oder auch         Hochschulschriften.

     
Synonym:
Ist ein Begriff, das in einem bestimmten Zusammenhang die gleiche Bedeutung hat wie ein anderes Wort. 

  • bibliographische Beschreibung

ISBN: International Standard Book Number. Nummer zur Identifikation eines Buches.

ISSN: 
International Standard Serial Number. Nummer zur Identifikation einer Zeitschrift.

Schriftenreihe: 
Gehört zu den fortlaufenden Sammelwerken(gemeinsam mit den Periodika). Schriftenreihen sind zeitlich unbegrenzt, haben also keinen festgelegten Abschluss. Im Gegensatz zu den Periodika ( z.B. Tageszeitungen ) erscheinen die einzelnen Teile einer Schriftenreihe in der Regel jedoch nicht in regelmäßigen Abständen. Die fortlaufend veröffentlichten einzelnen Werke einer Schriftenreihe erhalten eigene Titel, diese Stücktitel bezeichnen den einzelnen Teil. 


Signatur: 
Die Medien eines Bibliotheksbestandes werden durch die Signatur(Buchnummer)  identifiziert. Sie legt auch den Standort der Medien fest, sodass sie mit Hilfe eines Katalogs leichter gefunden werden können.

Abstract:
kurze, prägnante Inhaltangabe eines Zeitschriftenaufsatzes / Buches.

  • Links:
xipolis.NET Online-Bibliothek des Wissens

TU Chemnitz: Glossar Informationskompetenz

Österreichische Nationalbibliothek: bibliothekarische Fachausdrücke

WIKIPEDIA: die freie Enzyklopädie